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Auszug - 13. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Hoisdorf Gebiet: Ortsteil Oetjendorf, westlich Oetjendorfer Landstraße (L90), Oetjendorfer Landstraße 57 bis 65 (nur gerade Hausnummern) sowie südlich Oetjendorfer Landstraße 57 bis an den Knick Aufstellungsbeschluss  

Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Hoisdorf Nr. 17/ 2013-2018
TOP: Ö 8
Gremium: Bauausschuss der Gemeinde Hoisdorf Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 09.11.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:00 Anlass: Sitzung
Raum: Gemeindebüro Hoisdorf
Ort: Waldstraße 2a, 22955 Hoisdorf
2015/004/179 13. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Hoisdorf
Gebiet: Ortsteil Oetjendorf, westlich Oetjendorfer Landstraße (L90), Oetjendorfer Landstraße 57 bis 65 (nur ungerade Hausnummern) sowie südlich Oetjendorfer Landstraße 57 bis an den Knick
Aufstellungsbeschluss
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
Federführend:Fachbereich III Bearbeiter/-in: Oltmann, Elke

Die Verwaltungsvorlage vom 28.10.2015 mit der Vorlagen-Nummer 2015/004/179 liegt allen Ausschussmitgliedern vor. Inhaltlich wird darauf verwiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich in der Überschrift ein Fehler eingeschlichen hat. Es muss richtig heißen:  ... Landstraße 57 bis 65 (nur ungerade Hausnummern)…

 


Beschluss:

Zu dem bestehenden Flächennutzungsplan wird die 13. Änderung aufgestellt, die für das Gebiet Ortsteil Oetjendorf, westlich Oetjendorfer Landstraße (L90), Oetjendorfer Landstraße 57 bis 65 (nur ungerade Hausnummern) sowie südlich Oetjendorfer Landstraße 57 bis an den Knick folgende Änderung der Planung vorsieht:

-Entwicklung von Baugrundstücken entlang der Oetjendorfer Landstraße

-Berücksichtigung der landschaftlichen Elemente und Schaffung eines dörflichen Ortsrandes

 

Der Aufstellungsbeschluss ist ortsüblich bekannt zu machen (§ 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB).

 

Mit der Begleitung des Planverfahrens wird das Büro Planlabor Stolzenberg, Detlev Stolzenberg, St. Jürgen- Ring 34, 23564 Lübeck, beauftragt.

 

Die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und die Aufforderung zur Äerung auch im Hinblick auf den erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung (§ 4 Abs. 1 BauGB) soll schriftlich erfolgen.

 

Die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit mit der Erörterung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 BauGB soll im Rahmen einer öffentlichen Auslegung für den Zeitraum von 14 Tagen erfolgen.

 

Bemerkung:

Aufgrund des § 22 GO waren keine / folgende Gemeinvertreterinnen / Gemeindevertreter von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen. Sie waren weder bei der Beratung noch bei der Abstimmung anwesend:

 

 


Abstimmungsergebnis:
Ja-Stimmen:5
Nein-Stimmen:0
Enthaltungen:0