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Auszug - Bericht des Werkleiters  

Sitzung des Werkausschusses Fernwärmeversorgung Stapelfeld Nr. 05/2013-2018
TOP: Ö 6
Gremium: Werkausschuss Fernwärmeversorgung Stapelfeld Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 15.05.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 20:20 Anlass: Sitzung
Raum: Kratzmann´sche Kate
Ort: Reinbeker Straße 4, 22145 Stapelfeld

Unser Finanzstatus ist insgesamt gut. Wir haben zurzeit insgesamt 1,744 Mio. € (Stand 15.05.2014), verteilt auf verschiedene Konten.

 

Bei der MVA / EEW hat per 30.04.2015 ein Geschäftsführerwechsel stattgefunden. Der bisherige GF, Herr Dr. Ehlers ist nach Kiel zur dortigen MVA zurückgegangen, den neuen GF kennen wir noch nicht.

 

Im April ist bei Bauarbeiten auf dem Neubaugelände „Am Ecksoll 1“ die FW-Leitung durch einen Bagger beschädigt worden, weil die Baufirma die Lage unserer FW-Leitung trotz vorliegendem Lageplan falsch einschätzte und keinen Querschlag zur Trasse ausführte. Die Leitung wurde inzwischen repariert. Die Lage der Leitungen wird künftig bei allen Reparaturarbeiten / Aufgrabungen von einem Vermessungsbüro, das auch für den Abwasserverband arbeitet, kostenpflicht vermessen, weil sich herausstellte, dass die Lage der FW-Leitungen nicht exakt genug kartiert wurden.

 

Der von Herrn Fechner projektierte Austausch der Zu- und Abgangsventile in den Häusern startet jetzt. Es fanden bereits Gespräche mit Firma Danvoss, dem Lieferanten der Ventile statt, sowie mit Fa. Krüger und Ehrich, deren Mitarbeiter die Ventile tauschen werden. Geplant ist, die Arbeiten zu beginnen, sobald nicht mehr geheizt werden muss. Hinsichtlich der Vielzahl der Ventile hat es Irritationen gegeben, weil der ursprünglich mit dem Ausmaß beauftragte Klempner Aufmaßfehler machte. Allein die Materialkosten aller auszutauschenden Ventile belaufen sich auf über 40 T€, zuzüglich Arbeitskosten in ähnlicher Höhe. Die Aktion wird sich allerdings über mehrere Jahre verteilen, d. h. die Kosten werden verteilt, so dass die Belastungen im jeweiligen Wirtschaftsjahr moderat bleiben.

 

Forderungsmanagement:
Es gibt zurzeit keine neuen erwähnenswerten offenen Forderungen. Eine ältere (nicht sehr große) Forderung wird bereits vom Gerichtsvollzieher verfolgt. Die Erfolgsaussichten scheinen nicht sehr gut zu sein.