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Auszug - Neubau einer Kindertagesstätte, eines Bauhofes sowie einer Feuerwehr - Standortanalyse  

Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde Siek Nr. 20/2013-2018
TOP: Ö 4
Gremium: Finanzausschuss der Gemeinde Siek Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 06.04.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:15 Anlass: Sitzung
Raum: Haus der Vereine, Raum Siek
Ort: Hinterm Dorf 2 A, 22962 Siek
2017/005/262 Neubau einer Kindertagesstätte, eines Bauhofes sowie einer Feuerwehr - Standortanalyse
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
  Aktenzeichen:(310)
Federführend:Fachbereich III Bearbeiter/-in: Oltmann, Elke

Auf die Vorlage vom 08.03.2017 wird verwiesen. Der Vorentwurf der Standortanalyse ist in der letzten Sitzung des Bauausschusses am 04.04.2017 vorgestellt worden.

Nach der Präsentation im Bauausschuss hat Herr Bitzer den Eindruck, dass der Planer davon ausgeht, dass der Neubau des Feuerwehrgebäudes und des Bauhofes zusammenhängend auf einem Grundstück erfolgen soll. Herr Bitzer weist darauf hin, dass dieses nicht zwingend erforderlich wäre. Priorität hat der Neubau einer Kindertagesstätte. Ein entsprechender Standort soll auf jeden Fall bis zum Sommer 2017 gefunden sein.

Nach Vorschlag von Herrn Menzel besteht Einvernehmen im Finanzausschuss, dass Herr Bürgermeister Trenner Kontakt mit dem Eigentümer des Grundstückes Nr. 6 hinsichtlich einer Kaufpreisforderung aufnimmt. Der Bürgermeister sichert die Kontaktaufnahme zu.

Er berichtet über das Ergebnis der verwaltungsseitigen Rücksprache mit dem mit der Standortanalyse beauftragten Planungsbüro. Danach wird bereits an dem Thema „Wirtschaftlichkeit“ gearbeitet. Ende Mai werden hierzu Ergebnisse vorliegen, so dass im Bauausschuss am 14.06.2017 der neue Sachstand beraten werden kann. Der Endbericht der Standortanalyse wird im Juli 2017 erwartet. Es bleibt zu klären, wann die UNB und der LBV beteiligt werden sollen.

Die Ausschussmitglieder sowie die anwesenden Gemeindevertreter/-innen sind sich einig, dass die Beteiligung der UNB und des LBV umgehend erfolgen soll, um weitere Verzögerungen zu vermeiden.

Die Verwaltung wird daher gebeten, die Beteiligung der UNB und des LBV zu veranlassen (entweder selbst oder über das Planungsbüro).