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Auszug - 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Stapelfeld Gebiet: Flurstück 5/6 der Flur 2, südlich "Alte Landstraße" (L222), östlich der Straße "Groot Redder", nördlich und westlich landwirtschaftlich genutzter Flächen Aufstellungsbeschluss  

Sitzung der Gemeindevertretung Stapelfeld Nr. 38/2013-2018
TOP: Ö 9
Gremium: Gemeindevertretung Stapelfeld Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 05.02.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 21:20 Anlass: Sitzung
Raum: Kratzmann´sche Kate
Ort: Reinbeker Straße 4, 22145 Stapelfeld
2018/006/315 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Stapelfeld
Gebiet: Flurstück 5/6 der Flur 2, südlich "Alte Landstraße" (L222), östlich der Straße "Groot Redder", nördlich und westlich landwirtschaftlich genutzter Flächen
Aufstellungsbeschluss
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Sitzungsvorlage
  Aktenzeichen:61.26.10 (310)
Federführend:Fachbereich III Bearbeiter/-in: Oltmann, Elke

Herr Fechner trägt ergänzend zur Vorlage vor, dass auf dem Grundstück eine Besicherung für die Fernwärme errichtet werden soll. In welcher Art und mit welchem Heizmedium diese betrieben werden soll, wird derzeit geprüft. 
 

 


Beschlussvorschlag:
Zu dem bestehenden Flächennutzungsplan wird die 34. Änderung aufgestellt, die für das Gebiet Flurstück 5/6 der Flur 2, südlich "Alte Landstraße" (L222), östlich der Straße "Groot Redder", nördlich und westlich landwirtschaftlich genutzter Flächen folgende Änderung der Planung vorsieht: Ausweisung einer „Fläche für öffentliche Versorgungsanlagen“ 35 Abs. 1 BauGB) anstelle einer Fläche für die Landwirtschaft“.

 

Der Aufstellungsbeschluss ist ortsüblich bekannt zu machen (§ 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB).

 

Mit der Begleitung des Planverfahrens wird das Büro für Bauleitplanung, Herr Czierlinski, Kronberg 33, 24619 Bornhöved, beauftragt.

 

Die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und die Aufforderung zur Äerung auch im Hinblick auf den erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung (§ 4 Abs. 1 BauGB) soll schriftlich erfolgen.

 

Die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit mit der Erörterung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 BauGB soll im Rahmen einer öffentlichen Auslegung für den Zeitraum von 14 Tagen erfolgen.

 


Abstimmungsergebnis:
Ja-Stimmen:10
Nein-Stimmen:-
Enthaltungen:1